Häufige Fragen
Kosten, Ablauf, Diskretion, Dauer.
Antworten auf die häufigsten Fragen vor einer Zusammenarbeit. Der rote Faden: Es geht um Ergebnisse, um Entscheidungsklarheit, wo vorher Stillstand war, nicht um abgesessene Stunden.
Was kostet Executive Coaching bei Johannes Faupel?
Ich rechne nicht nach Stunden ab, sondern nach Ergebnis: Entscheidungsklarheit, wo vorher Stillstand war. Die erste Ergebnis-Sitzung zum Kennenlernen (bis 90 Minuten) kostet 749,70 € brutto, also 630 € netto zzgl. 19 % Umsatzsteuer. Sie rechnet sich auch in Ihrer eigenen Zeitrechnung: 90 Minuten Klarheit gegen Wochen des Stillstands. Längere Mandate, etwa die Mediation in einem Gesellschafterkonflikt oder das Verändern eines Burnout-Musters, werden als Projekthonorar vereinbart, stets gemessen an den Opportunitätskosten. Und: Es gilt die Aktivierungsgarantie – tritt die Anfangsveränderung, die Sie zu Beginn der Sitzung selbst festlegen, binnen sieben Tagen nicht ein, arbeite ich in bis zu drei Folgesitzungen ohne Berechnung mit Ihnen weiter.
Wie läuft das Erstgespräch ab?
Das Erstgespräch ist kurz und unverbindlich. Sie schildern Ihre Lage, ich stelle einige Fragen, und gemeinsam klären wir, welches Ergebnis Sie brauchen und ob ich der richtige Gesprächspartner dafür bin. Es gibt keinen Verkaufsdruck und keine Verpflichtung. Der Kontakt läuft über einen Anruf oder eine kurze Nachricht.
Bieten Sie Termine am Abend und am Samstag an?
Ja. Der Schwerpunkt liegt bewusst auf Zeiten außerhalb der üblichen Geschäftszeiten: werktags am Abend und samstags am Vormittag. So passen die Termine zu einem vollen Kalender und zum Bedürfnis nach Diskretion, ohne Begegnungen im Wartezimmer.
Für wen ist dieses Coaching geeignet?
Für Menschen mit hoher Verantwortung: Vorstände und C-Level, Chefärzte und leitende Ärzte, Behördenleiter, Partner in Kanzleien und Beratungen sowie Geschäftsführer im Mittelstand. Gemeinsam ist ihnen, dass sie an der Spitze entscheiden und dort selten einen offenen Gesprächspartner haben.
Wie wird Vertraulichkeit sichergestellt?
Diskretion ist die Grundlage dieser Arbeit, nicht eine Zusatzleistung. Termine liegen außerhalb der Sichtbarkeit, auf Wunsch außerhalb der Praxis. Was besprochen wird, bleibt zwischen uns.
Was ist der Unterschied zwischen Coaching und Supervision?
Supervision reflektiert die berufliche Rolle und das eigene Handeln, häufig im Kontext von Verantwortung für andere. Coaching richtet sich stärker auf konkrete Anliegen, Entscheidungen und Übergänge. In meiner Arbeit gehen beide ineinander über: systemisch, hypothesengeleitet und an Ihrer Situation ausgerichtet.
Wie viele Sitzungen braucht es?
Das entscheidet das Ergebnis, nicht der Kalender. Oft bringt eine einzige fokussierte Sitzung von bis zu 90 Minuten die Entscheidungsklarheit, an der es vorher fehlte. Wo eine Frage tiefer reicht, vereinbaren wir gezielt die nächsten Schritte. Maßstab ist immer die Verbesserung Ihrer Situation, nicht die Zahl der Termine.
Gibt es eine Garantie?
Ja, die Aktivierungsgarantie. Zu Beginn der Sitzung legen Sie selbst in einem Satz fest, woran Sie innerhalb von sieben Tagen Ihre Anfangsveränderung erkennen. Tritt sie aus Ihrer Sicht binnen sieben Tagen noch nicht ein, arbeite ich in bis zu drei Folgesitzungen ohne Berechnung mit Ihnen weiter – bis der Anfang gemacht ist. Ihre Einschätzung gilt. Ohne Wenn und Aber.
Vertrauliches Erstgespräch anfragen
Der erste Schritt ist ein kurzes, unverbindliches Gespräch. Sie schildern Ihr Anliegen, wir klären, ob und wie eine Zusammenarbeit trägt.